Die Marke Porsche steht wie keine andere Automarke für elementare Werte des Autofahrens. Diese Freude und Leidenschaft für Technik, Fahrspaß, Design und die Leichtigkeit des Seins sind es, was die Marke von anderen abhebt.
Für das Produktmanagement werde ich genau diese Werte im Vortrag und Workshop aus einer andere Sicht aufgreifen. Denn die Werte eines Porsches sind auch die Werte, die das Laufen ausmachen. Es war ein spannender Nachmittag als Impulsgeber.
Wer den Taipei 101 sieht, der weiß, das wird anstrengend. Egal welche Zeit, egal welcher Platz. Das ehemals höchste Gebäude der Welt verlangt jedem Läufer alles ab. Heute war Mark Bourne aus Australien der Schnellste. In 11:26 Minuten war er 4 Sekunden schneller auf der 390 Meter hohen Aussichtsplattform als ich. Nach sechs Highlights in 5 Monaten und drei Rennen in den letzten 2 Wochen bin ich sehr zufrieden mit der Ausbeute. 5 Siege und heute der zweite Platz. Gerne wäre ich schneller gelaufen, aber ich bin dennoch zufrieden mit der Leistung. Denn nach London galt 100% der Aufmerksamkeit auf dem Marathon in Düsseldorf und der Qualifikation für meine Teamkollegin Anna für den olympischen Marathon. Dass ich dennoch in den letzten beiden Wochen so erfolgreich war, ist eine wunderbare Zugabe. Nun werde ich allerdings einige sportlich regenerative Wochen einlegen, so dass mehr Zeit für Vorträge und Seminare bleibt. Ich freu mich schon sehr auf die Abwechslung.
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Eigentlich ist Treppenlaufen einfach: Wer die vorgegebene Strecke am schnellsten zurücklegt, gewinnt. Das ist gut, das ist Treppenlaufen. In Frankfurt wurde der Treppenlauf so verkompliziert, dass über 10 DIN A4 Seiten nötig waren um die Regeln zu erklären. Der ganztags Wettkampfmarathon mit 2,5 mal den Messeturm hoch rennen, brachte am Abend das gleiche Rennresultat wie die letzten 10 Treppenläufe bei denen ich gestartet bin. Nur leider hat das fast niemand mehr mitbekommen, da jeder, der nicht warten musste, nach Haus gefahren ist. Für mich war es ein langer Wettkampftag, der sich extrem in die Länge gezogen.Aber dennoch habe ich selbst unter den Umstände und mit über 1700 Stufen in den beinen gegen 17:15 Uhr den Wettkapf sehr erfolgreich beendet. Eine Sekunde an meinem Streckenrekord vorbei und mit 23 Sekunden Vorsprung in 6:30 MInuten gewonnen. Das macht Freude und zufrieden.
Link zu Presseartikel vom BILD.de, SWR.de
Auch im verflixten siebten Jahr habe ich den Siegerpokal mit in den Schwarzwald nehmen können. Vor vier Wochen bin ich noch in Düsseldorf den Marathon für meine Teamkollegin Anna Hahner gelaufen. Dazu brauchte es viele lange Läufe. Deshalb wusste ich nicht, wie schnell ich bei dem kurzen Rennen in Park Inn am Alexanderplatz sein würde. Aber das Treppentraining der letzten Woche ist schon sehr gut gelaufen, so dass ich optimistisch auf ein gutes Rennen war. Mit 3:39,59 Minuten und gut 2 Sekunden Vorsprung auf den Zweit platzierten Christan Riedel, bin ich sehr zufrieden. Denn so konnte ich nicht nur einen weiteren Sieg in Berlin, sondern auch den zehnten Sieg in Folge in den letzten 1,5 Jahren feiern.
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Es ist der die Perfektion immer das beste aus jeder Situation zu machen. Genau diesen Satz würde auch Thomas Temmer für seine Fotos unterschreiben. Perfektion und 100% Einsatz für das eine Bild. Dazu haben wir uns heute im Stadion des SC Freiburgs getroffen. Es hat gedauert, unzählige Versuche gebraucht, aber das ist der Weg zur Perfektion und zum perfekten Bild. Mehr dazu und Ergenisse in einigen Tagen...
Homepage von Thomas Temmer: www.temmer-fotografie.de