Dieser Lauf ist sehr nahe an meinem Heimatdorf gelegen. Teilweise kreuzt er meine täglichen Laufstrecken. Während es in den Vorjahren terminlich nie gepasst hat, bildet der Lauf in diesem Jahr den zweiten Teil meines "Black Forest Competition Block". Eine Woche, zwei Wettkämpfe und richtig viele Zuschauer und ordentlich Spaß. Die 10 Kilometer habe ich in 34:07 Minuten geschafft. Auf der welligen und sehr warmen Strecke war das 2:50 Minuten schneller als der Zweitplatzierte. Angefeuert von den zahlreichen Zuschauern konnte ich einen Start-Ziel Sieg feiern. Wie letzte Woche beim Triathlon.
Mehr Infos unter: www.kinzigtallauf.de
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Die 400 Meter schwimmen waren ganz angenehm als kühler Start in den Wettkampf. Denn der Jedermann Triathlon in Hofstetten hatte warmes und sehr sonniges Wetter zu bieten, nachdem es bei meinem letzten Start recht kühl war.
Vom ersten Armzug bis zum letzten Schritt war ich an der Spitze des Feldes. Nach 5:48 Minuten war ich aus dem Wasser, auf der Radstrecke konnte ich im Vergleich zum letzten Start noch einmal eine Minute einsparen und brauchte nur 37:26 Minuten. Beim abschließenden Laufen wuchs der Vorsprung dann noch stärker an. Am Ende hatte ich in allen drei Disziplinen die Tagesbestzeiten und gewann somit in 58:10 Minuten in Streckenrekordzeit und mit 5 Minuten Vorsprung.
Aller guten Dinge sind drei. Mit diesem Motto im Gepäck kann bei meinem diesjährigen Start in Hofstetten eigentlich gar nichts mehr schief gehen. Der Triathlon besteht aus 400 Meter schwimmen im Freibad, 14km Mountainbiken und 4km laufen. Ganz exakt stimmt das zwar nicht, aber das wird auch in diesem Jahr der Stimmung mit Sicherheit keinen Abbruch tun. Denn Freude ist das Wichtigste beim Hofstetter Hobby- und Spaß Triathlon. Auch wenn die Leistungen der Athleten sicher schon weit aus dem Hobbysport herausgewachsen sind.
Am liebsten esse ich frische Nahrungsmittel und am liebsten direkt vom Feld und Bauernhof. Aber manchmal braucht es auch eine gezieltere Nahrungsaufnahme. Dazu bietet Powerbar vom Performance Energieriegel bis zum Recoveryshake alles was der Sportlerkörper so braucht. Somit freu ich mich über einen weiteren Partner mit dem ich sicher viele gemeinsame Projekte machen werde auf eine erfolgreiche Partnerschaft.
Wo ich 2003 meinen ersten Weltrekord im Rückwärtslaufen aufgestellt habe, komme ich nun wieder zurück. Nach Messkirch. Im Rahmen des Stadtfestes werde ich nicht nur gegen die lokale Prominenz laufen, sondern abends auch noch einen Vortrag halten.Während ich Nachmittags vollen physischen Einsatz zeigen werde, geht es am Abend für das Publikum darum, nach zu verfolgen, wohin eine Reise von Messkirch aus gehen kann. Ob Rückwärtslauf oder die zahlreichen internationalen Treppenläufe. Seit 2003 hat sich viel getan. Was genau und welche kleinen und großen Geschichten ich dabei erleben durfte, gibt es für das Messkircher Publikum zu hören. Und die Fragen die ich im Vortrag nicht beantwortet habe, werden hinterher in der Fragerunde geklärt. So wird das sicher ein wunderbare Tag und eine tolle Veranstaltung in Messkirch. Wie damals, anno 2003...