Sind ab und an auch die Hausherren. Aber meistens übernehmen diese Aufgabe fleißige Völker, die sich in ganzen Agenturen zusammenrotten, um gemeinsam die Läuferschar in die Treppenschächte zu bringen. Fairerweise muss man sagen, dass sie auch sehr bemüht sind, dass alle, die unten rein laufen, auch wieder oben raus kommen. Es geht also dank ihnen keiner verloren und somit muss keiner bis zum nächsten Treppenlauf im Folgejahr im Treppenhaus ausharren.
Gibt es eigentlich nicht. Es sei denn, man will sich während eines Massenstarts die Schuhe noch mal ordentlich binden. Gefährlich kann es während des Rennens nur werden, wenn man notorisch die Innenbahn zumacht und der Hinterherlaufende in bester Formel-1-Manier zum Frontalangriff durchstartet, um sich in die bessere Position zu drängeln.